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05.02. 2012
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AnführungszeichenText: Redaktion sprache-kompakt Anführungszeichen werden gebraucht, um wörtlich Wiedergegebenes (direkte Rede) einzuschließen oder um ganz bestimmte Wörter oder Wortgruppen, auf die man sich bezieht, hervorzuheben. Sie bat ihn: "Bring doch bitte das Brot aus der Küche mit."
Der "Stern" schrieb: "Bei den Wahlen wird es auf jede Stimme ankommen." Zeichensetzung Maria schrie: "Vorsicht, ein Auto!"!
Wolltest Du wissen: "Kommen die Schulzes am Mittwoch oder am Donnerstag?"? Steht der angeführte Teil am Anfang oder im Innern des Satzes, so wird der Punkt weggelassen. Folgt dem angeführten Teil der Begleitsatz, wird dieser mit einem Komma abgetrennt. "Wir müssen die Winterreifen noch aufziehen", gab Klaus zu bedenken.
Klaus sagte: "Wir müssen die Winterreifen noch aufziehen", und machte sich mit dem Schraubenschlüssel ans Werk. Hervorhebungen Die "Tagesschau" berichtete über das Ereignis.
Goethes "Faust" gehört zu den beliebtesten Theaterinszenierungen. Mit seinem "Das Steak ist zäh wie eine Schuhsohle" machte er sich beim Küchenchef sehr unbeliebt. Übertragene Wortbedeutung Das war wirklich ein "gutes Geschäft". Verdient haben nur die anderen.
Einen solchen "Freund" wünscht sich jeder: hinter dem Rücken schlecht von einem reden. Halbe Anführungszeichen Der Spiegel schreibt: "Die Koalitionsverhandlungen gingen bis tief in die Nacht. Der Kanzler sagte: 'Wir sind ein gutes Stück
vorwärts gekommen', und legte viel Hoffnung in die Fortsetzung der Gespräche."
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